Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften zählt das Recht zur missverständlichen Überzeichnung.
   
04.01.2010 - dradio.de

 

 
 

 

 
 
  1.  


    Dateien Zeitraum 12. Februar 2010 bis 28. Februar 2011
     


    >> “Das kostet uns richtig viel Geld.
    Mit welchem Recht sagen wir,
    die Infrastruktur-Einrichtung Theater ist wichtiger
    als die Infrastruktur-Einrichtung Stadion?”,
    fragte er rhetorisch in den Saal, der mit großem Applaus antwortete. <<

    Regensburger Wochenblatt am 16.11.2010
    über eine Aussage von Bürgermeister Wolbergs während einer Podiumsdiskussion
    zum Neubau eines Fußballstadions in Regensburg

     

     

    Kurz zum Tage:
      
    28. Februar

    In Österreich begegnete Elisabeth Bergner dem Tänzer.
    Die Schauspielerin hielt sich - als 'mental gestört' deklariert in geheimer Mission -
    in der Nervenheilanstalt Steinhof in der Nähe von Wien auf, um dort in Wirklichkeit Kontakte zu Béla Kun, dem ungarischen Kommunistenführer, aufzunehmen, der dort gefangen gehalten wurde.

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    Kurz zum Tage:
      
    26. - 27. Februar

    1903, Geburtstag von Mathilde Ella Dorothea Margarete Nowka in Hannover.
    Mit 17 Jahren heiratet sie einen Süßwarenfabrikanten, der in Berlin am Kurfürstendamm ein Theater pachtet. Hier hat sie ersten Auftritte, nimmt nach der Trennung von ihrem Mann Gesangs- und Schauspielunterricht, spielt Nebenrollen in Stummfilmen und hat ihren Durchbruch im Tonfilm als 'Die göttliche Jette'.

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung
       
    von

    'Kabale und Liebe'
      

           Repertoirevorstellungen 31.10.2010 und 24.2.2011
    Oberpf. Metropol-Theater Regensburg*
     

    Wenn in Regensburg, der Welterbestadt, der ehemalige Kulturreferent, ein Dr. Meyer im Beisein des Oberbürgermeisters Schaidinger und des Ehepaares Dres. Heldt  tönt:
    Das Theater Regensburg brauche nicht in den überregionalen Feuilletons zu glänzen, dann gebe man das Geld doch besser dem Fußballclub 'Jahn Regensburg', auf dass der sich Spieler kaufen könne, die Tore schießen und damit Regensburg in jeder Woche in die überregionalen Schlagzeilen bringen.

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung
       
    von

       'Die Fledermaus
    '

           Repertoirevorstellung 22.02. 2011
    Oberpf. Metropol-Theater Regensburg*

    "Wen ham' wir denn da? 
    Nr. 11!
    Neundorff von Enzberg!
    Hab' i fei noch nie g'hört.
    Was ist der
    ? -
    Zukünftiger Intendant des Theaters Regensburg -
    so viel Dummheit muss wirklich bestraft werden."

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von  

    Erich Wolfgang Korngolds

    'Die tote Stadt'


    Hier besteht ganz offensichtlich die große Möglichkeit für den neuen Regensburger Intendanten  - Jens Neundorff von Enzberg - sich einzubringen und über seine Marketing-Erfahrung  Einfluss auf die Meinungsbildung in der Metropole der Oberpfalz zu nehmen.

    Wie meinte jemand in Bezug auf die Entscheidung der Findungskommission:
    'Keine Ahnung, aber Marketing - der hat so was vom HvB.'

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    Kurz zum Tage:
      
    21. Februar

    Am 100. Geburtstag ihres Mannes, Paul Cassierer, stirbt 1971 in Berlin Tilla Durieux.
    Dieser - Verleger und Kunsthändler in Berlin - hatte 1926 Selbstmord begangen,
    weil sie sich von ihm scheiden lassen wollte, mit der er seit 1910 verheiratet war.

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    Kurz zum Tage:
      
    19. - 20. Februar

    Die Rossini-Uraufführung am 20. Februar 1816 wurde von Paisiello-Unterstützern gestört, der Komponist selber soll in einem Brief aus Neapel an einen Freund in Rom gebeten haben, den Durchfall Rossinis eindeutig zu gestalten.

    Gleich im ersten Akt während der Ur-Aufführung der Rossini'schen Fassung kam es den Berichten zu Folge zu Zwischenfällen.

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    Kurz zum Tage:
      
    18. Februar

    Nach wie vor wird der Name des neuen Regensburger Intendanten
    durchgängig  falsch, nämlich mit einem 'f', geschrieben.

    Das kommt davon, wenn man sich auf Mitteilungen der Regensburger Pressestelle stützt. Einem Ondit zufolge soll diese die Falschschreibung herausgegeben und auf Befragen mitgeteilt haben, Herrn Jens Neuendorff von Enzberg habe seinen Reisepass und seinen Personalausweis vorgelegt und aus denen habe man entnommen, dass in dem einen der Neundorf mit zwei 'ff' in dem anderen Ausweispapier mit einem 'f' geschrieben worden sei.

    Wer soll das glauben?

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    Kurz zum Tage:
      
    17. Februar

    Das fängt doch gut an:
    Gemäß Staatstheater Braunschweig ist der

    Das heißt, der Neundorff schreibt sich mit 2 'ff' -
    und Google weist ausdrücklich darauf hin und gibt die 2 'f' vor:
    meinten Sie Neundorff?

    Und was schreiben lokale Medien? Da muss ein 'f'' reichen,
    auch MZ und Wochenblatt schreiben ihn nur mit einem 'f''.

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    16. Februar

    Eltern hatten berichtet, dass Kinder nach dem Aufenthalt
    in der Regensburger Goethe-Turnhalle
    über gesundheitliche Beeinträchtigungen klagten.
    Die Stadt werde die Informationen nachgehen - die Halle wurde Anfang Februar für die Benutzung geschlossen - aus Gründen der Vorsicht, da Formaldehyd-Dämpfe aus den Prallwänden abgesondert werden könnten.
    Zusätzlich Lüftungsklappen waren eingebaut worden,
    offensichtlich ohne ausreichenden Erfolg.

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    Kurz zum Tage:
      
    15. Februar

    Die Herren sind wieder unter sich.
    Da die Damen von der Leyen und Schwesig sich mit ihren jeweiligen Forderungen nicht durchsetzen konnten, werden nun die Länderchefs von Bayern, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt die Sache Hartz IV und angeschlossene bzw. das Grundthema Regelsatz überfrachtende Angelegenheiten aufgreifen und sicherlich zu einem allseits akzeptierten Abschluss führen.

    Die Damen der Vorrunde dürfen
    - Agenturmeldungen zufolge -
    nicht einmal mit am Tisch sitzen.

    So viel zum Thema 'Frauenquote'.

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    Kurz zum Tage:
      
    14. Februar

    Die Titel der Tageszeitungen oder der Blogger dokumentieren,
    dass Regensburg ohne Not wieder einmal in die Schlagzeilen geraten ist.

    War es mal die Regensburger Rede seiner Heiligkeit, der Fall Riekofen,
    die Sache Schlingensief, die gescheiterte RKK-Ausführung,
    die Sperrung der Steinernen Brücke, die für diese angedachten Ersatztrassen
    und nicht zu vergessen, die Umbenennung der Florian-Seidl-Straße.

    Jetzt nun wieder das seit langem währende Ringen der beiden CSU-Teile.

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    Kurz zum Tage:
      
    12. - 13. Februar

    >> Eindeutige Schlussfolgerung des Ausschusses zur BayernLB:
    Es war ein grober Fehler der Landesbank,
    sich das österreichische Institut HGAA einzuverleiben. <<
    (spiegel-online)

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    Kurz zum Tage:
      
    11. Februar

    Das Zivilrecht unterscheidet zwei Arten der Fahrlässigkeit.
    Leichtfertige Fahrlässigkeit (= die sogenannte Grobe Fahrlässigkeit)
    liegt vor,
    wenn die erforderliche Sorgfalt im besonderen Maße nicht beachtet wurde.

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    Kurz zum Tage:
      
    10. Februar

    Der Ausschussvorsitzende des Untersuchungsausschuss im Bayerischen Landtag,
    Thomas Kreuzer (CSU), teilt zum Vorgang 'Kauf der HGAA' mit, die Mitglieder im Verwaltungsrat der BayernLB hätten fahrlässig, nicht aber grob fahrlässig gehandelt. Damit bestünden keine Ansprüche gegen sie.

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    Kurz zum Tage:
      
    09. Februar

    Der Landesbank-Untersuchungsausschuss wird
    am 10.2.2011
    der Opposition im Bayerischen Landtag und der Öffentlichkeit
    einen Bericht vorstellen.

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    Kurz zum Tage:
      
    08. Februar

    >>"Mit einer persönlichen Erklärung ist Konrad Brenninger vom Schlegl-Lager
    nun in die Offensive gegangen – und hat seine mittlerweile dritte Kandidatur
    um das Amt des CSU-Ortsvorsitzenden Altstadt angekündigt
    ."<<

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    Kurz zum Tage:
      
    07. Februar

    >>"18:10 Uhr
    Bayerisches Landvolk kommt jetzt, darunter ein Paar Hexen und ein Bär,
    der ziemlich an den erschossenen Braunbären Bruno erinnert.
    Dazu musiziert stilsicher:
    Das bayerische Rundfunkorchester spielt den Rosenkavalier von Richard Strauss,
    der ja seinerzeit auch in Garmisch lebte."<<

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    Kurz zum Tage:
      
    05. - 06. Februar

    In Berchtesgaden wird der Testbetrieb des europäischen
    Navigationssystems 'Galileo' in Betrieb genommen.
    Es steht in Konkurrenz zum US-amerikanischen Global Positioning System,
    das bis dato alle Funktionen für die Positionsbestimmung erfüllt.

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    Kurz zum Tage:
      
    04. Februar

    Fast einhundertfünfzig katholische Theologen fordern ein Revirement in Bezug auf heutige Gepflogenheiten innerhalb der katholischen Kirche.
    Der Zölibat müsse abgeschafft, Frauen zum Priesteramt zugelassen und die Beteiligung des Kirchenvolks gefördert werden.

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    Kurz zum Tage:
      
    03. Februar

    Greenpeace reicht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde gegen die von der gelb-schwarzen Koalition beschlossenen längeren Laufzeiten deutscher Atomkraftwerke ein. Die Problematik der Flugzeugunfälle bei den überirdischen Meilern sowie die ungeklärte Entsorgungsfrage sind Bestandteil der Klage.

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    Kurz z
    um Tage:
      
    02. Februar

    Eine Mitarbeiterin der Stadt Frankfurt am Main möchte nach ihrer Zeit des Mutterschutzes voll verschleiert zum Dienst kommen.
    Auch besonders weil sie im Bürgerkontakt ihre Aufgaben wahrnehme,
    lehnt die Stadtverwaltung dies ab.
    Man könne nicht ständig kontrollieren, ob es sich wirklich um die Mitarbeiterin handelt, die sich mit Bürgern befasse und Bescheide erteile.

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    Kurz z
    um Tage:
      
    01. Februar

    'Die Linke' im Hannoverschen Stadtrat leidet unter Auszehrung.
    Zwei der ehemals vier Abgeordneten sind ausgeschieden,
    der eine wechselte zur SPD, der andere behält als parteiloser sein Ratsmandat.
    Auch die Bezirksräte sind betroffen.
    Verantwortlich gemacht wird an der Misere der Mangel an inhaltlicher Arbeit
    wie auch Postengeschachere.

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    Kurz zum Tage:
      
    30. - 31. Januar

    Thomas Müller versuchte als ehemaliger CSU-ler nun 'als Grüner' bei der Bürgermeisterwahl in Zwiesel Erfolg zu haben.
    Bei einer Wahlbeteiligung von 68,7 Prozent erreichte er mit 21,8 Prozent
    nur den vierten Platz.

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    Kurz zum Tage:
      
    29. Januar

    Niemand solle abgehängt oder am Straßenrand zurückgelassen werden,
    gab er kund und weiter zu wissen,
    er wolle weg von der Arroganz, die Regierung wisse alles und könne alles.

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    Kurz zum Tage:
      
    28. Januar

    Paris kapituliert am 28. Januar 1871,
    nachdem Napoleon III. von preußischen Truppen gefangen genommen
    und damit die Moral der französischen Truppen geschwächt wurde.

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    Kurz z
    um Tage:
      
     
    27. Januar

    Bekannt ist die Bemerkung des Kaisers zur 'Salome' von Richard Strauss,
    dass der sich mit dem Werk "furchtbar schaden" werde.
    Immerhin konnte sich der Komponist von den Tantiemen seine Villa in Garmisch bauen.

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    Bemerkungen zur szenischen Umsetzung von

      
    'Der Besuch der alten Dame',
       'Nora',
       'Penthesilea'


    Drei Abende im Maxim Gorki Theater Berlin

           Besuch auf Vollzahler-Tickets der
        Repertoirevorstellungen am 18., 19., 20.01.2011

     'Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass in einigen Aufführungen
        aus künstlerischen Gründen auf der Bühne geraucht wird.'

          (Mitteilung des MGT in der E-Mail vom 12.1.2011)

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    'Rede von Oberbürgermeister Hans Schaidinger anlässlich
    des Neujahrsempfangs 2011 der Stadt Regensburg
    am 14. Januar 2011im Historischen Reichssaal
    '


    Aus den Medien zitiert
    17.01.2011

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    18.12.2010

    'Sich vermählen will der Alte'

    Na gut, wie dem auch sei -
    gemäß der Aussage des ehemaligen Regensburger Kulturreferenten Dr. Meyer, im Beisein des Regensburger Oberbürgermeisters und ohne dessen Widerspruch, publiziert in der MZ vom 26.4.2007, brauche das Theater Regensburg in den überregionalen Feuilletons nicht zu glänzen.
    Dabei will nach Meinung des OB Johannes Schaidinger vom 17.3.2005 Regensburg
    doch mehr sein, als die Metropole der Oberpfalz.

    Wie passt das zusammen?

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    05.12.2010

    'Viele kleine Stadttheater sind existenziell bedroht.
    Theaterproduzent und Regisseur Frank Alva Buecheler fordert sogar:
    "Schafft die Stadttheater ab!"


    'Theater in der Krise'


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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung
    von
     

    Richard Wagner
    'Lohengrin'


    Theater Regensburg 01. und 30.11.2010

    Und solche Arbeiten des Regensburger Theaters werden nun massenhaft subventioniert.

    Wie kommt der Regisseur Michael Sturm dazu,
    das Geld der Stadt auf diese Weise auszugeben,
    warum fällt ihm die Musikdramaturgin
    und vor allem der Theaterdirektor nicht in den Arm,
    den ja irgendeiner vor Jahren engagiert hat.

    Kein Wunder, dass SPD-Bürgermeister Wolbergs die Existenz 'Theater Regensburg'
    zugunsten des Fußballvereins 'Jahn Regensburg' infrage stellt.

    'So zieht das Unheil in dies Haus'

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von  

    Oscar Wilde
    'Bunbury'


    Theater Regensburg 27. und 29.11.2010

    'Wenn es nicht einmal möglich ist, dem Publikum die Texte der gespielten Stücke akkurat zu vermitteln - ganz abgesehen von irritierenden Inszenierungen - braucht sich niemand zu wundern,
    dass Konsequenzen in Form von Subventionsabzug gezogen werden und Verwendung der Gelder
    ersatzweise z.B. für Fußballvereine gefordert wird.'

    'I hear her hair has turned quite gold from grief'

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    23.11.2010

    'Mit Beschluss des Verwaltungsrates vom 26.02.2010, wurde der Jahresabschluss des Theaters Regensburg, Anstalt des öffentlichen Rechts, Regensburg, zum 31. August 2009 festgestellt.

    Ferner wurde beschlossen, aus der Kapitalrücklage EUR 10.408.920,54 zu entnehmen
    und mit dem Bilanzverlust zum 31.08.2009 in Höhe von EUR 10.408.920,54 zu verrechnen.'

     

    'Kassensturz'

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    17.11.2010

    SPD-Wolbergs, der ja das Theater Regensburg zu Gunsten des Fußballs in Frage stellt,
    kann dann die frei werdenden Gelder nach SPD-Gutdünken verteilen -
    an den Jahn Regensburg oder sonstige freie Gruppen.

    'Zu die Bude'

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    03.11.2010

    'Auch die Stadt Regensburg hat erkannt,
    dass es so nicht mehr weitergeht und sich entschlossen,
    die Position des Intendanten am Stadttheater neu zu besetzen.
    Immerhin wäre ja auch eine Verlängerung des Vertrages
    des jetzigen Theaterdirektors möglich gewesen.'

    'Na endlich'

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    17.10.2010

    'Zeit wird's - auch für Regensburg'

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    'Kabale und Liebe'
    07.10.2010

    'Schiller nahm beides in seiner Auseinandersetzung mit Karl Eugen auf
    und prangerte dessen Verhalten in der Kammerdienerszene seiner 'Kabale und Liebe' an
    - ein Grund, diese immer wieder bei verschiedenen Aufführungen an unterschiedlichsten Theatern zu streichen, um die Zensur nicht auf den Plan zu rufen.'

    'Das fehlte noch!'

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    27.6.2010

    Bayerische Theatertage

    Podiumsdiskussion Theater Regensburg und BR-Bayern2

    'An die Grenzen gehen.
    Wie aktuell darf Theater sein?
    '


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    26.6.2010

    Bayerische Theatertage

    Repertoirevorstellung Theater Regensburg

    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    Friedrich Schiller
    Don Karlos

    'Schützt mich vor diesem Priester'

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    Bayerische Theatertage
    22.6.2010

    Theater Fürth

    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    Friedrich Hebbel
    'Judith'

    'Die Jungfrau von Bethulien'

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    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    Berholt Brecht
    'Herr Puntila und sein Knecht Matti'
    Repertoirevorstellung Theater Regensburg
    15.6.2010

    [...]
    Der Hof des Thon-Dittmer-Palais' in Regensburg hat seine Tücken,
    will man hier Theater spielen.
    Auch in diesem Jahr ist die Bühne wieder über Eck angeordnet,
    wie schon vor zwei Jahren,
    damals mit dem Karusell für 'Was ihr Wollt'
    oder 2009 dem großen Bett beim 'Eingebildet Kranken'.
    Durch die Aufbauten ergibt sich immer ein beengender Eindruck,
    zumal wenn die Rückwände überhoch aufgestellt sind, um abzudecken.
    Braucht's das für Brecht?
    [...]

    Da haben wir's mit den Händen gemacht, und es war sehr hübsch  <

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    06.06.2010

    'Du siehst wie sie dich achtet'  

    [...]
    Die Stadt Regensburg führt auf ihrer Internetseite die stadteigenen Firmen auf.
    Dazu gehört auch das Unternehmen am Bismarckplatz unter der Leitung von Theaterdirektor Weil.

    Leider ist die Stadt nicht in der Lage, den Namen der Institution richtig zu schreiben.
    Sie distanziert sich von dem Unternehmen, indem sie es einfach in eine andere Stadt, nämlich 'Regenburg' abschiebt.

    Symptomatisch für das Ansehen, das dieser kulturellen Einrichtung
    in der Stadt eingeräumt wird.
    [...]

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    Neues vom Tage
    5
    .5.2010

    'Anfrage an das Volk'

    [...]

    Für die Produktion "Lohengrin" in der Spielzeit 2010/2011
    suchen wir stimmstarke Herren für den Extrachor.
    Interessenten melden sich bitte bei unserem Chordirektor Christoph Heil.

    E-Mail:
    christophheil(at)theaterregensburg.de

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  2. Neues vom Tage
    4
    .5.2010

    'Also sprach Christina Schmidt'

    [...]

    Frau Musik-Dramaturgin Schmidt führte weiter aus, Herr Hummel habe sich schon lange mit dem Gedanken getragen, ein Werk über Nietzsche als Philosoph, seinen Weg in den geistigen Verfall im Zusammenhang mit seinen biographischen Stationen zu schreiben.

    Das Libretto habe Frau Hummel verfasst, die sich hierfür zu großen Teilen auf Originalzitate aus Werken und Briefen von Nietzsche wie auch auf die von Zeitgenossen stütze.


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    04.04.2010

    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    Schillers
    'Kabale und Liebe'
    am DT in BER

    '
    Klettermaxe - Die Wände hoch'

    [...]

    Ferdinand, mit Kopfhörern - 'Verheutigen' ist angesagt - aus denen dem Publikum 'Bumsfallera-Musik' entgegendringt - zieht sich das Jackett aus, springt die Rückwand hinauf 'Elahopp! elahopp! elahopp!' und lässt sich auf den Bühnenboden fallen, dann wieder rechts hinauf die Wand - er wütet, torkelt über die Bühne - ein jugendlicher Liebhaber außer sich, springt die linke Wand an und stellt fest:
    "Es ist nicht möglich!"

    [...]

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    Repertoirevorstellung 18.02.2010
    Theater Regensburg

    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung
    von
    'Eugen Onegin'

     'Wie liebt ich Richardsons Romane'
       
    Unruhig läuft sie dann zwischen linker und rechter Seite pendelnd auf und ab,
    rutscht auf der Bank hin und her - man sieht, es fällt ihr schwer, eine SMS abzusetzen.
    Sie hatte - wie berichtet - die Amme zwar gebeten, ihr das Schreibzeug zu geben -
    aber nun wird die Nachricht an Onegin auf elektronischem Wege gesandt.

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    Repertoirevorstellungen 13. und 16.02.2010
    Theater Regensburg

    Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur szenischen Umsetzung von

    '
    Buddenbrooks'
       
        
    'Volksstück von John von Düffel nach Motiven von Thomas Mann
         in bairischer Manier eingerichtet für die Schauspieltruppe
    des Oberpfälzer Metropol-Theaters Regensburg
    von Johannes Zametzer'

           "Des is a Kreiz"

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    12.02.2010

    Bemerkungen zu 'Buddenbrooks'
    am Oberpfälzer Metropol-Theater Regensburg
    12.02.2010

    „Die Fassung von Düffel würde an die sieben Stunden dauern."

    "[...]
    Nun wird im Regensburger Velodrom John von Düffels Bearbeitung der Mann'schen 'Buddenbrooks' von Johannes Zametzer in Szene gesetzt.
    Eine Dramatisierung, die in zwei Fassungen vorliegt, eine Verlagsfassung
    und eine Strichfassung - die 2005 am Thalia Theater in Hamburg uraufgeführt und danach mit großem Erfolg 60 mal vor ausverkauftem Haus gespielt wurde.
    [...]"

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*17.3.2005

Oberbürgermeister Johannes Schaidinger:
"Wir wollen mehr sein, als die Metropole der Oberpfalz!"

Wenn Regensburg - nach Meinung des OB - die Metropole der Operpfalz ist,
dann muss zwangsläufig die öffentliche Anstalt am Bismarckplatz mit ihren Nebenschauplätzen,
das Oberpf. Metropol-Theater Regensburg
sein.


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