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>>> Dateien vom 12.2.2010 bis 28.2. 2011
Kurz zum Tage
22. November 1943: 6. Armee in Stalingrad
Kampfhandlungen waren behindert durch unsachgemäßes Abstellen von
Panzern. Diese standen zwar trocken in Scheunen, aber die dort
vorhandenen Mäuse nagten die Leitungen an, so dass nur ein geringer Teil
des Kampfgerätes einsatzfähig war.
Und er, der Reichsjägermeister Göring, meinte Hitler gegenüber, die
Eingeschlossenen aus der Luft versorgen zu können, hierbei ging es nicht
nur um Munition, sondern vor allem um Lebensmittel.
Er sah die Luftwaffe
durch seine rosa-rote Brille - immer wieder hatte er es erreicht, dass
diese Einheiten einen Sonderstatus bis in die letzten Kriegstage
erhielten, obwohl sie aus der Sicht der deutschen Kriegsführung kaum
etwas erreichte.
Die Flugplätze rings um den Kessel von Stalingrad und in diesem selber, waren kaum noch
benutzbar, so dass auch der Abtransport der Verwundeten nicht mehr
sichergestellt werden konnte.
Unmittelbar nach der Einkesselung musste wegen fehlenden Nachschubs die
Versorgung der Soldaten bis auf 60 Gramm Brot pro Tag und Mann reduziert
werden.
Viele Soldaten verhungerten und erfroren.
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22. November 1945: Luftverkehrsregelung nach Berlin
Bereits zum Ende des Zweiten Weltkrieges - schon bei der Konferenz von
Jalta - zeichnete sich eine neue Form von Auseinandersetzung ab: der
kalte Krieg, bei dem sich zwei Blöcke, der westlich-kapitalistische und
der östlich-sozialistische gegenüberstanden und sich mit
wirtschaftlichen und waffentechnischen Planungen überboten, um den
jeweils anderen
in die Knie zu zwingen.
Die Anti-Hitlerkoalition brach sehr bald zusammen und Stalin baute sein
System in dem von ihm kontrollierten Gebieten aus.
Hierzu gehörte auch die sowjetische besetzte Zone Deutschlands.
Da durch diese ein ungehinderter Zugang zu den West-Sektoren Berlins
nicht sichergestellt werden konnte, wurden Luft-Korridore eingerichtet,
die von Westdeutschland zu den Flughäfen der Westsektoren Tegel
(französischer Sektor, Tempelhof (amerikanischer Sektor) und Gatow
(britischer Sektor) führten.

Die Korridore waren 20 NM breit und lagen in einer Höhe von
10.000 ft, d.h. ca. 3.000 Meter über NN.
Durch diese Luftkorridore wurden während der Sperrung der Transitwege
durch die sowjetische besetzte Zone, Waren über die Luftbrücke in die
westlichen Sektoren geflogen, um die Bevölkerung von Berlin mit Gütern
des täglichen - weniger des gehobenen - Bedarfs am Leben zu erhalten.
Erst im Rahmen der Wiedervereinigung wurden die Luftkorridore aufgehoben
und die Kontrolle der Flüge von der Deutschen Bundesanstalt für
Flugsicherung übernommen.
Entlang der Demarkationslinie verlief als zusätzliche Abgrenzung - hier
allerdings von westlicher Seite eingerichtet - eine Flugverbotszone, die ADIZ, die verhindern sollte, dass unkontrolliert
Luftfahrzeuge sich der Grenzlinie zum Warschauer Pakt näherten wie auch
umgekehrt sich Fluggerät aus 'dem Osten' in die Bundesrepublik oder
Österreich hätten einfliegen können.

Schlagzeilen
22. November 2011
http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/
csu-ministerin-poebelt-live-im-tv-21151900.bild.html
http://www.zeit.de/news/2011-11/22/extremismus-
bundestag-debattiert-ueber-neonazi-mordserie-22115402
http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/tid-24246/neuer-look-des-ex-verteidigungsministers-
eine-neue-frisur-macht-noch-lange-keinen-neuen-guttenberg_aid_686550.html
http://www.focus.de/politik/deutschland/ernaehrung-
aigner-will-lebensmittelueberwachung-verbessern_aid_686800.html
http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/
seehofer-warnt-vor-eurobonds-21159106.bild.html
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