Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften zählt das Recht zur missverständlichen Überzeichnung.
   
04.01.2010 - dradio.de

 

 


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Kurz zum Tage


22. November 1943: 6. Armee in Stalingrad

Kampfhandlungen waren behindert durch unsachgemäßes Abstellen von Panzern. Diese standen zwar trocken in Scheunen, aber die dort vorhandenen Mäuse nagten die Leitungen an, so dass nur ein geringer Teil des Kampfgerätes einsatzfähig war.

Und er, der Reichsjägermeister Göring, meinte Hitler gegenüber, die Eingeschlossenen aus der Luft versorgen zu können, hierbei ging es nicht nur um Munition, sondern vor allem um Lebensmittel.
Er sah die Luftwaffe durch seine rosa-rote Brille - immer wieder hatte er es erreicht, dass diese Einheiten einen Sonderstatus bis in die letzten Kriegstage erhielten, obwohl sie aus der Sicht der deutschen Kriegsführung kaum etwas erreichte.

Die Flugplätze rings um den Kessel von Stalingrad und in diesem selber, waren kaum noch benutzbar, so dass auch der Abtransport der Verwundeten nicht mehr sichergestellt werden konnte.

Unmittelbar nach der Einkesselung musste wegen fehlenden Nachschubs die Versorgung der Soldaten bis auf 60 Gramm Brot pro Tag und Mann reduziert werden.
Viele Soldaten verhungerten und erfroren.
 

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22. November 1945: Luftverkehrsregelung nach Berlin

Bereits zum Ende des Zweiten Weltkrieges - schon bei der Konferenz von Jalta - zeichnete sich eine neue Form von Auseinandersetzung ab: der kalte Krieg, bei dem sich zwei Blöcke, der westlich-kapitalistische und der östlich-sozialistische gegenüberstanden und sich mit wirtschaftlichen und waffentechnischen Planungen überboten, um den jeweils anderen in die Knie zu zwingen.
Die Anti-Hitlerkoalition brach sehr bald zusammen und Stalin baute sein System in dem von ihm kontrollierten Gebieten aus.
Hierzu gehörte auch die sowjetische besetzte Zone Deutschlands.

Da durch diese ein ungehinderter Zugang zu den West-Sektoren Berlins nicht sichergestellt werden konnte, wurden Luft-Korridore eingerichtet, die von Westdeutschland zu den Flughäfen der Westsektoren Tegel (französischer Sektor, Tempelhof (amerikanischer Sektor) und Gatow (britischer Sektor) führten.



Die Korridore waren 20 NM breit und lagen in einer Höhe von 10.000 ft, d.h. ca. 3.000 Meter über NN.
Durch diese Luftkorridore wurden während der Sperrung der Transitwege durch die sowjetische besetzte Zone, Waren über die Luftbrücke in die westlichen Sektoren geflogen, um die Bevölkerung von Berlin mit Gütern des täglichen - weniger des gehobenen - Bedarfs am Leben zu erhalten.
Erst im Rahmen der Wiedervereinigung wurden die Luftkorridore aufgehoben und die Kontrolle der Flüge von der Deutschen Bundesanstalt für Flugsicherung übernommen.

Entlang der Demarkationslinie verlief als zusätzliche Abgrenzung - hier allerdings von westlicher Seite eingerichtet - eine Flugverbotszone, die ADIZ, die verhindern sollte, dass unkontrolliert Luftfahrzeuge sich der Grenzlinie zum Warschauer Pakt näherten wie auch umgekehrt sich Fluggerät aus 'dem Osten' in die Bundesrepublik oder Österreich hätten einfliegen können.

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Schlagzeilen
22. November 2011

http://www.bild.de/politik/inland/hart-aber-fair/
csu-ministerin-poebelt-live-im-tv-21151900.bild.html


http://www.zeit.de/news/2011-11/22/extremismus-
bundestag-debattiert-ueber-neonazi-mordserie-22115402


http://www.focus.de/finanzen/karriere/management/tid-24246/neuer-look-des-ex-verteidigungsministers-
eine-neue-frisur-macht-noch-lange-keinen-neuen-guttenberg_aid_686550.html


http://www.focus.de/politik/deutschland/ernaehrung-
aigner-will-lebensmittelueberwachung-verbessern_aid_686800.html


http://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-regional/
seehofer-warnt-vor-eurobonds-21159106.bild.html

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