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>>> Dateien vom 12.2.2010 bis 28.2. 2011
Kurz zum Tage:
05. November 1938: Fertigstellung der Reichsautobahn Berlin - München
War es nun ein Anschlag, der ihn das Leben kostete, damals am 8.
Februar 1942 in der Nähe des F. Hqu bei Rastenburg?
Es wird sogar vermutet, dass Hitler selber den Befehl zur Beseitigung
des 'Reichsminister für Bewaffnung und Munition', 'Generalinspekteur für
Wasser und Energie', Dr. Ing. Fritz Todt gab.
Er war bereits seit dem 28. Juni 1933 als 'Generalinspektor für das
deutsche Straßenwesen' auch zuständig für das Großprojekt
'Reichautobahnen'.
Der erste Spatenstich wurde am 23. September 1933 durchgeführt. Hitler
selber kam zu diesem Festakt zum Autobahnabschnitt Frankfurt -
Darmstadt.
Die Großaktionen begannen ab dem 21. März 1934, nachdem
Hitler durch einen weiteren feierlichen Spatenstich für die Strecke
München-Salzburg in Unterhaching bei München - gleichzeitig an 22
Baustellen- den Arbeitsbeginn bekannt gab.
Saalebrücke der Reichsautobahn Berlin - München bei Hirschberg
Nicht - wie immer behauptet - waren die Autobahnen ein Mittel,
Kriegsgerät im Angriffs- oder Verteidigungsfalle schnell Überland
transportieren zu können. Die Militärs waren wenig erbaut, denn die
freien Bahnen aus der Luft gut auszumachen, boten ein leichtes
Angriffsziel.
Frei
in der Landschaft liegende Reichsautobahnen ohne Leitplanken
Viel eher waren sie im Krieg Ausweichflugplätze und Start- und
Landepunkte für außergewöhnliche Operationen.
Auch konnte am 6. April 1971 eine BAC 1-11 der 'Paninternational' auf
der für den Verkehr nicht freigegebenen Autobahn bei Kiel auf dem Wege
nach Malaga notlanden als beide Triebwerke Feuer fingen, da zur
Herabsetzung der Temperatur bei außergewöhnlichen Leistungssteigerung
der Triebwerke statt demineralisiertem Wasser, Kerosin in die Turbinen
eingespritzt wurde, was zur Überhitzung führte.
Capt. Hüls rettete so - Dank der Autobahn - 99 von 115 Menschen das
Leben.

05. November 1955: Wiedereröffnung der Wiener Staatsoper
Martha Mödl sang die Leonore, Anton Dermota war Florestan - damit
wurde die Wiener Staatsoper wieder eröffnet.
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Die Theaterferien standen bevor - am 30. Juni 1944 fand
die letzte Vorstellung mit der 'Götterdämmerung' statt, sie war bis 1955
die letzten im Haus am Ring.
Mit 1. September 1944 verfügte Reichspropagandaminister Joseph Goebbels
im Zuge des 'Totalen Kriegs' die Schließung aller Theater des Deutschen
Reiches. Am 12. März 1945 fielen Bomben auf die Oper, die eigentlich der Raffinerie
in Floridsdorf galten. Die Vorderfront des Hauses, schon vorsorglich
vermauert, blieb erhalten. Die Zuschauerränge, die Bühne und die
Archive wurden ein Raub der Flammen.
Schon 1946 wurde der Plan geboren, die Oper wieder an gleicher Stelle
aufzubauen.
Ein Architektenwettbewerb wurde ausgeschrieben.
Die abgegebenen Vorschläge reichten von einer völligen Neugestaltung
des Zuschauerraums bis zu einer Wiederherstellung nach den
Originalplänen.
Um eine gute Akustik zu erreichen, wurde – unter anderem
auf Anregung von Arturo Toscanini – vor allem Holz verwendet. Außerdem
erhielt das Parterre weniger Sitzplätze und der zuvor mit Säulen
versehene vierte Rang wurde offen gestaltet. Die Akustik wurden
wesentlich verbessert.
Das Opernhaus bietet heute ca. 1.700 Sitzplätze sowie etwa 560
Stehplätze.

Schlagzeilen
05. November 2011
http://www.stern.de/politik/deutschland/verwirrung-vor-koalitionsgipfel-
fdp-will-steuererleichterung-doch-nicht-vorziehen-1747742.html
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13699487/
Die-drei-Hueter-des-gordischen-Knotens.html
http://nachrichten.rp-online.de/politik/jeder-gegen-jeden-in-der-koalition-1.2541693
http://www.welt.de/print/die_welt/wirtschaft/article13699513/
Machtkampf-um-die-Bundesnetzagentur.html
http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/euro-volksabstimmung-
gruene-werfen-cdu-csu-und-fdp-rechten-populismus-vor_aid_681247.html
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