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                      04.01.2010 - dradio.de

 
 


Neues vom Tage
31.08.2010

 'Das Gaukelbild einer schrecklichen Brücke'

  1.  

     


    Frankfurter Rundschau

    Landesbank

    Schuldenkrise belastet BayernLB

    Die BayernLB hat im zweiten Quartal die Schuldenkrise in Europa deutlich zu spüren bekommen. Deutschlands zweitgrößte Landesbank rutscht operativ wieder in die roten Zahlen.


     


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    Mittelbayerische Zeitung


     

    Regensburg. Das Bürgerbündnis hatte gestern zur Pressekonferenz ins Kneitinger Mutterhaus gebeten: Nicht, um das Anzetteln einen Bürgerentscheids gegen eine Ersatzbrücke für die „Steinerne“ im Westen zu verkünden, denn „die Westtrasse wird sowieso nicht gebaut“, wie Professor Dr. Herbert Brekle (Altstadtfreunde), Eginhard König (Arbeitskreis Kultur) und Walter Cerull (Forum Regensburg) einmütig verkündeten. Diese Sicherheit gibt ihnen das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege und dessen Chef, Generalkonservator Professor Egon Johannes Greipl, der eine Westtrasse ebenso eindeutig wie kategorisch ablehne. Und weil die UNESCO sich in ihren Entscheidungen auf die fachliche Einschätzung des Landesamts stütze, könne sie gar nicht für eine Westtrasse sein.

     


     

     

    „Brückenplanungen sind Geldverschwendung“

    jawoll! Regensburgerinnen und Regensburger, steht auf! Lasst euch das nicht länger gefallen. Wer am Samstag die BR-Sendung “Spessart und Karwendel” gesehen hat, muss es endlich begriffen haben. 10 Gehminuten vom Dom eine Trasse für Busse ist blanker Unsinn, Dummheit, Idiotie! Von “Bauwut im Paradies” war die Rede! Die Osttrasse scheitert am Widerstand der Bürger, bzw. Wohnort von CSU-Freudenstein, die Westtrasse am Denkmalschutz. Obacht! Wacham bleiben! Vae victis! Hütet euch vor Schaidinger und Wolbergs, angeschossenes Wild ist unberechenbar!


     

    Regensburg braucht keine neuen Busbrücken in die Altstadt. Sie verschandeln die Stadt und die Natur.
    Die Stadt sollten endlich mit ihrer Zahlentrickserei aufhören und den Willen der Regenburger, der in mehreren Bürgerbeteiligungen formuliert worden ist, endlich akzeptieren. Und der lautet: Hände weg von den Donauufern, den Donauinseln und Hände weg von der Altstadt mit kurzsichtigen städtebaulichen Planungen.
    Und der RVV sollte endlich zum Grundsatz machen, dass ein Bussystem sich der Stadt anpassen muss und nicht umgehrt. Kreativität statt Beton.

    Ein Hinweis noch an diejenigen im Landkreis, die meinen eine angeblich längere Fahrtzeit beklagen zu müssen. Wie wäre es, wenn ihr die Tempo 30 Zonen bei euren Ortskernen abschaffen würdet ? (z. B. in Lappersdorf) Dann wären die angeblichen Minuten schnell gespart. Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: Ich finde eure Langsam-Zonen richtig. Aber: Zu Hause den rücksichtsvollen Kommunalpolitiker/Bürger geben und auswärts Gas geben ? So geht das eben nicht.

    Kurzum: Die Regensburger werden keine neuen Verkehrsschneisen zulassen. Vor allem nicht, da die bestehenden Verkehrswege für den ÖPNV nicht nur ausreichen sondern beste Perspektiven bieten.

     


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    Augsburger Allgemeine

    Schuldenkrise belastet BayernLB

    München (AZ) - Die BayernLB hat im zweiten Quartal die Schuldenkrise in Europa deutlich zu spüren bekommen. Vor Steuern verdiente die Bank zwischen April und Juni nur noch 56 Millionen Euro, nach 498 Millionen Euro im ersten Quartal, wie sie am Montag in München mitteilte.


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    sueddeutsche.de

     

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    sueddeutsche.de

     

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    Mittelbayerische Zeitung

     

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    Hamburger Abendblatt
     

    "Wir kriegen das hin"

     

         
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eerrufer.de

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