Er floh nach Frankreich,

... wurde dort vom Vichy-Regime interniert, das Juden bedenkenlos an die Nazischergen auslieferte.

>>> weiter

 

 
 
     
Satellitenbild
Niederschlagskarte
Isobarenkarte
     
     
 
     
 


Zur Meinungsfreiheit westlicher Gesellschaften zählt das Recht
zur missverständlichen Überzeichnung.
- 04.01.2010 - dradio.de

 

 
     
   
     
 
“Das kostet uns richtig viel Geld.
Mit welchem Recht sagen wir, die Infrastruktur-Einrichtung Theater ist wichtiger als die Infrastruktur-Einrichtung Stadion?”,
fragte er rhetorisch in den Saal, der mit großem Applaus antwortete."


Regensburger Wochenblatt am 16.11.2010 über eine Aussage von Bürgermeister Wolbergs während einer Podiumsdiskussion zum Neubau eines Fußballstadions in Regensburg.


 
 
     


 

   

to top
 



Wichtig war ihm,

... ein Gleichgewicht zu schaffen und alles unter der Führung
eines starken Österreich zu regeln.

>>> weiter

 

to top


 



Die Berliner Volksbühne stieg ein,

das Gebäude wurde auf einen Festsaal für 5.000 Personen vergrößert.

>>> weiter

 

to top


 



Die Berliner Volksbühne stieg ein,

das Gebäude wurde auf einen Festsaal für 5.000 Personen vergrößert.

>>> weiter

 

to top


 



Robert Koch,  Emil Adolf von Behring ...

.
.. und Paul Ehrlich, Rudolf Virchow, Ferdinand Sauerbruch arbeiteten hier.

>>> weiter

 

to top


 



 Auch das war noch zu viel -

die Veranstaltung war zwar genehmigt, sollte aber doch nicht stattfinden.

>>> weiter

 

to top


 



Letzteres galt bis 1955.

Erst 1954 entstand das 'Büro Bongers' - eine Einrichtung, die
eine Rückkehr der Deutschen Lufthansa in den internationalen Luftverkehr vorbereitete.

>>> weiter

 

to top


 



Auf dem Wartburgfest 1817 ...

... wurden von Burschenschaften Bücher verbrannt u.a.
von August von Kotzebue, der dann zwei Jahre später von
eben einem solchen Burschenschaftler erstochen wurde.

>>> weiter

 

to top


 



Durch geschickte Bündnispolitik ...

... gelingt es Friedrich Wilhelm, den Status Preußens
als souveränes Herzogtum zu stabilisieren.

>>> weiter

 

to top


 



Auf persönlichen Wunsch von Stalin ...

... musste die Urkunde im sowjetischen Hauptquartier
in Berlin-Karlshorst ratifiziert werden.

>>> weiter

 

to top


 



Als Übersetzer machte er sich einen Namen ...

... als er Gozzis 'Turandot' ins Deutsche übertrug,
an der sich schon Schiller versuchte und die Busoni für seine Oper zugrunde legte.

>>> weiter


 

to top


 



Meyerbeer und Mendelsohn ....

... waren das Ziel seiner Attacken. Aber einen Literaten - Heine stand auch schon auf der Negativliste - ließ er gelten, Ludwig Börne.

>>> weiter


 

to top


 



'Wir lassen uns solche Herabsetzung unseres großen deutschen Musikgenies von keinem Menschen gefallen' -

- meinte Pfitzner.

>>> weiter


 

to top


 



Ohne den König von Bayern ...

... und dessen finanzielle Unterstützung, dessen Langmut und Faible für Themen aus der Märchen- und Sagenwelt - gäbe es Bayreuth
mit den so genannten  'F e s t' - spielen sicher nicht.


>>> weiter


 

to top


 



Neben Iffland war er ...

... der produktivste Schriftsteller seiner Zeit. So verfasste er neben den Theaterstücken auch Lebens- und Reisebeschreibungen.

>>> weiter


 

to top


 



Die Turbulenzen, ...

... die ein Besuch des zukünftigen russischen Zaren in Stuttgart auslösten, benutzten in der Nacht vom 22. auf den 23. September 1782 Schiller und Andreas Streicher, um aus Stuttgart zu fliehen und abermals nach Mannheim zu reisen,

>>> weiter


 

to top


 



Dass es sich bei dem Stück ....

... um eine Tagesangelegenheit des 18. Jahrhunderts handelt,
wird von Regisseuren, die zur Freude der Präsidentin des Richard-Wagner-Verbandes-International 'modische Inszenierungen' auf die Bühne bringen, in den meisten Fällen nicht beachtet.


>>> weiter

 

to top


 



Repressalien der Nazi-Machthaber führten dazu, ...

... dass er einem Ruf an die Universität nach Ankara folgen wollte. Sein Tod im Juni 1936 verhinderte dies allerdings. 

>>> weiter

 

to top


 



Da die Aufnahmekapazität ...

.... bald nicht mehr ausreichte, wurde eine Erweiterung des Lagers
für weitere 6.000 Häftlinge gebaut.


 >>> weiter

 

to top


 



Zum großen Bedauern ...

.... der deutschen Theaterszene wurde dieses Vorhaben auch in der letzten Spielzeit der 'Ära Weil' nicht mehr ausgeführt.

 >>> weiter

 

to top


 



Jüdischen Ärzten und Rechtsanwälten ...

... entzog man im Herbst 1938 durch Verordnungen zum Reichsbürgergesetz die Approbation oder Zulassung.

 >>> weiter

 

to top


 



Grundstück und Gebäude ...

... mit dem gesamten Hausrat wurden unrechtmäßig beschlagnahmt.


 >>> weiter

 

to top


 



1967 inszenierte er ...

... an der Staatsoper Hannover Humperdinck's 'Hänsel und Gretel' -
noch heute in gleicher Form auf dem Spielplan..

 >>> weiter

 

to top


 



Nur wer die rassischen Voraussetzungen erfüllte

und als politisch zuverlässig galt, durfte publizieren,
alle anderen hatten ein Berufsverbot.


 >>> weiter

 

to top


 



 'Zwitschert da mein Vögelchen?'

Eine schwarze Zigarre wolle er noch, Nora gibt ihm Feuer, er bekommt einen Hustenanfall - Helmer fordert das Publikum auf, mitzuhusten.

Gelächter, großer Jubel im Hannoverschen Staatsschauspiel.
So leicht ist das Volk zu begeistern.

 >>> weiter

 

to top


 



Die deutschen Bühnen ...

... fanden Gefallen an seinen Werken, so spielten die Münchener Kammerspiele 'Die Stühle' schon 1958 nach.


 >>> weiter

 

to top


 



Am 21. April 1918 ...

... startete er mit einem Fokker-Dr.I - Dreidecker und neun anderen Fliegern vom Flugplatz Cappy.


 >>> weiter

 

to top


 



Großbritannien verblieb ...

... als einzige europäische Macht mit Frankreich im Kriegszustand.

 >>> weiter

 

to top


 



Das Schauspielhaus Zürich ...

... brachte Brechts 'Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg'
schon 1941 auf die Bühne.


>>> weiter

 

to top

 



Als Reaktion auf diesen Auftritt sollen ...

... die Wiener gerufen haben: 'Die Piefkes kommen!',
wodurch die Preußen einen zeitbeständigen Namen fanden.


>>> weiter

 

to top


 



'Das lange Weihnachtsmahl' ...

... kam 1931 heraus, Köln spielte es 1953 als deutsche Erstaufführung und Hindemith vertonte den Stoff 1961 mit der Uraufführung am 20. Dezember.

>>> weiter

 

to top


 



Bemerkungen zu einer Veranstaltung der Uni Hildesheim

'Transkulturelle Vermittlungskonzepte
mit niederschwelligen partizipativen Ansätzen
bei veränderter Kommunikation'

Deswegen, raus mit den Kindern in die Kitas, ob Deutsche, ob Migranten, weg vom Rockzipfel der Mütter, nicht da hängen bleiben, nur weil den Hausfrauen bei Koalitionsverhandlungen eine 'Herdprämie' versprochen wurde und mit dem Geld zu Hause geblieben werden kann.

>>> weiter

 

to top


 



Kommentar zum Tage

'Mit bösem Zoll zahlt' ich den Bau'

Der Dichterkomponist wird es überleben,
hat er doch bald 200 Jahre hinter sich -
aber die Bayreuther-Urenkelinnen stehen ganz schön im Regen.

>>> weiter

 

to top


 



Samuel Beckett am 13. April 1903 geboren.

Er war der Begründer des absurden Theaters.
Sein 'Warten auf Godot' revolutionierte in den 50-er Jahren.
Er und Ionesco polarisierten Publikum und Medien.
Stücke ohne Handlung - nur auf Worten aufgebaut - irritierten.
Zum 'Godot' kamen 'Endspiel', 'Das letzte Band' und 'Glückliche Tage', Werke, die den Menschen in seinem ziellosen Sein und dessen Ende vorstellen.

Er zeigt Menschen in Mülltonnen oder eingegraben in Erdhügel,
in Einsamkeit dahin vegetieren.
Erklärt hat Beckett seine Werke nie -
1969 erhielt er den Literatur-Nobelpreis.

 

to top


 



1824 allerdings ...

... war er bereit, für London das Werk anzunehmen.


>>> weiter

 

to top


 



Gespielt haben damals ...

... u.a. Elfriede Ott, Lotte Ledl, Attila Hörbiger, Willy Trenk-Trebitsch, Walter Reyer und die unvergessene Ljuba Welitsch
als Gräfin Palpiti.


>>> weiter

 

to top


 



Dass Zwangsarbeiter ...

... als Komparsen beschäftigt wurden, ist allgemein bekannt.



>>> weiter

 

to top


 



Schlagzeilen


http://www.abendblatt.de/politik/article2241217/
CSU-will-Betreuungsgeld-ohne-Wenn-und-Aber
.html




http://www.derwesten.de/nachrichten/beck-
csu-muss-dem-betreuungsgeld-servus-sagen
-id6537117.html




http://www.sueddeutsche.de/politik/
streit-um-betreuungsgeld-
mehrheit-der-deutschen-lehnt-herdpraemie-ab
-1.1327182



http://www.fuldainfo.de/index.php?area=1&p=news&newsid=20254
CSU-Generalsekretär Dobrindt
erwartet anhaltenden Erfolg der Piraten


 

to top


 



Aus Wien stammte er, ...

aus einer wohlhabenden jüdischen Familie.

>>> weiter
 

 

to top


 



Sie versagt sich der Ratio ...

... und fällt so auf die grotesken Machenschaften von Sir Edgar und seinem Neffen, dem Lord Barrat, herein.

>>> weiter

 

 

to top


 



Durch das Umlenken ...

... des Abgasstrahls der Triebwerke kann zusätzlich
ein Bremseffekt mittels 'Gegenschub' erzielt werden.


>>> weiter

 

 

to top


 



Es kam anders, ...

... denn HvK stand 1951 doch am Pult, dort in diesem Festspielhaus.

>>>  weiter

 

to top


 



Chamberlain und Wolzogen ...

... lebten in Bayreuth und waren überzeugt
von einem 'gewissen Denken' Richard Wagers.

>>>  weiter
 

 

to top


 



Schlagzeilen

http://www.welt.de/politik/deutschland/article106149664/
Piratenpartei-klettert-bundesweit-auf-zwoelf-Prozent.html



http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12304744/492531/
CSU-beharrt-auf-Barauszahlung-an-Eltern.html
  



http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106140716/
Schlecker-entzweit-CSU-und-FDP-in-Bayern.html



http://www.welt.de/regionales/muenchen/article106140298/
Welchen-Zug-nimmt-Aiwanger.html

 

to top



Da äußerte sich doch kürzlich ...

... Herr Dr. Klügl von der Oper Hannover in der HAZ, es langweile ihn, was der 'Bund der Steuerzahler' zum Thema Theatersubventionen sage.
  
>>>  weiter

 

to top

     

 


Aus der Registratur


Archiv 1. Quartal 2012



 

to top
 


Schlagzeilen
'Alles Theater'

http://www.heerrufer.de/
Gedanken_zu_'Manon_Lescaut'_
Oberpf._Metropol_Theater_Regensburg_22.6.08.htm

http://www.heerrufer.de/
Kritik_'Manon_Lescaut'_-_Oberpf._Metropol-Theater_Regensburg_28.6.08.htm

http://www.heerrufer.de/
Kritik_'Manon_Lescaut'_Oberpf._Metropol_Theater_Regensburg_Rep.Vorst._12.10.08.htm

http://www.heerrufer.de/
Kritik_'Maria_Magdalena'_Oberpf._Metropol-Theater_Regensburg_19.1.07.htm

http://www.heerrufer.de/
Kritik_'Maria_Magdalena'_Repertoire_10-5-07_Oberpf._Metropol_Theater_Regensburg.htm

http://www.heerrufer.de/
Kritik_'Norma'_-_Opf._Metropol-Theater_Regensburg_16.02.2008.htm

http://www.heerrufer.de/
Bemerkungen_zu_'Lohengrin'_-_Oberpf._Metropol-Theater_Regensburg_01._und_30.11.2010.htm

 

to top
 


Kommentar

Bei Durchsicht meiner Akten ...

.... muss festgestellt werden, dass der
Richard-Wagner-Verband International

http://www.richard-wagner-verband.de/

zwar als Dachorganisation der weltweit tätigen lokalen RW-Vereine zu verstehen ist, offensichtlich aber nicht koordinierend wirkt.

Die einzelnen lokalen RW-Vereine geben für sich die unterschiedlichsten Aufgaben an und in Bezug auf BT mit seinen durch öffentliche Gelder und Sponsoren finanzierten Festspielen machen einige von ihnen überhaupt keine Angaben, von anderen werden detaillierte Vorstellungen aufgezeigt, wobei die Skala weit gefächert ist.

>>>  Kommentar

 

to top


Kommentar zum Tage
23.  Dezember 2011


'Götterdämmerung'

Immerhin meinte Martin Gregor-Dellin, am 28. Mai 1882 sei Wagner zur Gründung der Stipendienstiftung geschritten, zu der er sich zehn Tage vorher entschlossen hatte, um den Wagner-Vereinen wenigstens  e i n e  sinnvolle Aufgabe über seinen Tod hinaus zuzuweisen.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage

30.  November 2011

'O du mein Alfred!'

Nur, der Kündigende führt sich nicht gerade gut bei den hiesigen Medien ein, lässt von der privaten E-Mail-Adresse seiner neuen Öffentlichkeitsarbeiterin Informationen über die Besetzung maßgeblicher Position ab der nächsten Spielzeit verbreiten, dass man sich fragt:
"Holla, früher gab es für diese Aktionen Pressekonferenzen und die Aspiranten wurden persönlich vorgestellt."

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage

11. November 2011

'Heute möcht ich was Närrisches tun'

Welchen Stil sie vertritt, lässt sich nicht so ohne weiteres herleiten.
Angeblich so was wie Schillers 'Räuber' mit Rockband.

Die jetzige Braunschweiger 'Kabale und Liebe'-Produktion spricht allerdings für sich, ein Erbeben löste so etwas in Regensburg aus.

 

to top
 


Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von

Thomas Bernhard
'Immanuel Kant'

Berliner Ensemble

'Da ist es besser ich nehme ein heißes Fußbad
    als dass ich ins Theater gehe'


06. November 2011

Leider werden die vielen Möglichkeiten, die in dem Stück verborgen sind, immer noch nicht - auch hier von Herrn Tiedemann nicht - freigelegt.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage
24. Oktober 2011


'Was will das Weib?'

Freie Plätze im Festspielhaus seien für die Aufsichtsgremien eine Horrorvorstellung und genau das soll aber im vergangenen Sommer der Fall gewesen sein.
Bayreuth habe erheblich an Anziehungskraft verloren.

 

to top
 


Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von

Richard Wagner
'Tristan und Isolde'

Staatstheater Braunschweig

'Isolde, lassen Sie uns zur Sitzgruppe gehen!'

15. Oktober 2011

Da Brangäne sich weigert, zieht Isolde selber Stecker aus der Dose, das Licht der Stehlampe erlischt, beim Abgehen durch die Schrankwand schmeißt Brangäne die Bodenvase um - auch die Deckennotleuchte geht aus.
Nun ist es Nacht im Haus.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage
09. Oktober 2011


Staatstheater Braunschweig

'In der Soiree werden Werk und Inszenierung
mit musikalischen Kostproben vorgestellt
'

Glücklicherweise sind ja letztlich Sängerdarsteller mit der Hauptaufgabe betraut, Richard Wagners Willen auszuführen, hinter dem jeder andere zurückzustehen hat.

 

to top
 


Kommentar zum Tage
30. September 2011
Vereinsmeierei!
'Zwangvolle Plage! Müh' ohne Zweck!'

 

to top
 


'Höre, o Volk von Peking'

Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von

Giacomo Puccini
'Turandot'

29. September 2011
Oberpf. Metropol-Theater Regensburg

Der Chor putzt keine Kloschüsseln, wie solche, die beim 'Giovanni' im von Jens von Enzberg opernmäßig geleiteten Braunschweiger Staatstheater auf der Bühne herumstehen.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage
28. September

'Schlingensief -
oder Kunst und Kultur in Regensburg'

Im Übrigen fehle die Initiative der Stadt - so der Kunst- und Gewerbeverein - den Kunstschaffenden in Regensburg Geld und Flächen zur Verfügung zu stellen, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren.

 

to top
 

 

23. September 2011

Staatstheater Braunschweig

Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von

'Luise und Ferdinand im Irgendwo'
Schauspiel von Katrin Breschke und Daniela Löffner

Eventuelle Ähnlichkeiten mit
'Kabale und Liebe'
von Friedrich Schiller
wären rein zufällig

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage
7. September

'Der ewigen Götter Ende
dämmert ewig da auf
'

Der diesjährige 'Tannhäuser' war sicher ganz im Sinne von Präsidentin Eva Märtson von Richard-Wagner-International - sie liebt ja modische Inszenierungen - aber irgendwie rührt sich nun von außen Widerstand, für den die Richard-Wagner-Vereine keine Kraft aufbringen - man verlöre ja das Kartenkontingent und könnte nicht mehr sagen: 'I bin a dabei'.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage
2. September

'Als wenn ich es geahnt hätte'

Schon zur Zeit der Gründung des Vereins war es für den kritischen Beobachter klar, was der im Schilde führte, da der nun als amtierender OB diesem Verein außerhalb der CSU beitritt.

 

to top
 

 

Kommentar:
20. August

Gesucht werden:
Besucherorganisationen und Theaterfreunde, die sich tatkräftig wehren, damit nicht weiterhin mit Steuergeldern unsere Theaterkultur durch 'modische Inszenierungen' zerstört wird.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage:
10. August

'Pflichtlektüre'

Jeder, der sich in irgendeiner Weise der Stadt Regensburg mit seinem Theater verpflichtet fühlt, hat das Buch des Regensburger Kontrabassisten Mathias Nagel zu lesen, vor allem dann, wenn er vergleichen möchte, was war und was ist.

 

to top
 

 

Kurz bemerkt:
25. Juli

'Und nochmal Regensburg'

Und für eine so schlechte Arbeit, die über www. die Welt sieht,
bekommen die Herrschaften im Metropol-Theater Regensburg auch noch jeden Monat Geld vom Steuerzahler in Form eines festen Gehaltes.

 

to top
 

 

Kommentar zum Tage:
15. Juli

'Schon wieder Regensburg in der Reissn!'
 

 

Frau Präsidentin gibt bekannt, dass der RWV Regensburg vom RWVI ausgeschlossen werden musste, weil er trotz mehrfacher Erinnerung die Beitragsabführung an den RWVI teilweise oder ganz unterlassen hatte. Dies sei sehr bedauerlich und menschlich nicht nachvollziehbar.
 

 

to top
 


Staatstheater Braunschweig

Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
Giuseppe Verdi
'Falstaff'


       Repertoirevorstellung 17. Juni 2011

'Glück eines Kusses geht niemals verloren'

Da erscheint sie, mit großmächtiger Stimme, jede Lage, auch später, wenn es aus der ganz tiefen Tiefe hinauf geht, alles in edles samtiges Timbre gehüllt, mit ihrem - Reverenza - und wie sie die Verbeugung austanzt, sie, die schon auswärts als Erda absolut überzeugte. Und dann circt die Quickly so vehement, dass Falstaff nur ausrufen kann - povera donna.  Wenn sie abgeht, sieht man, sie machte sich 'n Schlitz ins Kleid und find' sich wunderbar.
[...]
Fenton entflieht ein Lied in weite Runde - ein Tenor von hohen Graden, kein Gedrücke, kein Genäsel - kein Runterdrücken der Zungenwurzel, die keusche Jünglingsstimme wie man sie sich wünscht - das muss ein Evangelist sein.


 

to top
 


Kurz zum Tage:
15. Mai


Kommentar

'In solchem Strauße streit ich nicht gern'

Da meint sich jemand mitteilen zu müssen:

Grund für den jetzt vom Präsidium einstimmig beschlossenen Entwurf einer Satzungsänderung ist die Tatsache, dass Herr Krakow aus Leipzig sich einbildet, es sei unter den vier gewählten Vizepräsidenten ein herausgehobener, der sich mit dem Titel "1. Vizepräsident" schmücken kann. Es ist halt der alte Wahn, ....."


 

to top
 

 

Kommentar zum Tage:
08. Mai

Staatstheater Braunschweig
 
   Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
'Don Giovanni'
Wolfgang Amadeus Mozart

       Repertoirevorstellung 08. Mai 2011


'Und die Suppe ist auch kalt'

Leporello verhüllt sein Gesicht, Anna bei dem Pistolenknall auf der Couch zusammengesunken, belebt sich und singt 'Ma qual mai s'offre, o dei' - bleibt aber auf der Couch und macht keine Anstalten, sich um den Komtur, ihren Vater, zu kümmern. Dann stürzt sie aber doch herbei, muss feststellen, dass der Vater entweder durch Giovannis Schuss getötet wurde oder mit dem Gesicht in der Suppe ertrunken ist.
 

to top
 

 
 

Mittelbayerische Zeitung - 26.4.2007

Der Rahmen, der Kultur ermöglicht:
"Wir müssen in der Kulturpolitik Ermöglicher sein", sagte Schaidinger. Das Wort Plan nehme er in Zusammenhang mit 'Kultur' nicht in den Mund. Es gehe um Perspektiven. Und bei der Diskussion künftiger Schwerpunkte auch darum, die Latte was die Qualität betrifft, höher zu legen.


"Natürlich müsse man auf Qualität achten", bestätigte Meyer. Es sei aber nicht Aufgabe der Politik, diese zu definieren.


Genauso wenig wie es Aufgabe des Regensburger Theaters sei, in überregionalen Feuilletons zu glänzen,  erteilte Meyer Händlers Kritik eine Absage."

Der Autor hatte wiederholt angeprangert, dass das Theater Regensburg, das immerhin rund ein Drittel des städtischen Kulturetats verschlingt, überregional so gut wie nicht wahrgenommen werde.

 

 

to top
 


Kommentar zum Tage

Es ist ja wohl eines abzusehen:
Die Wand, an die die Bayreuther Festspiele gefahren werden, kommt immer näher. Wie meinte die Präsidentin Richard-W
agner-International vor Zeugen:
"Ich liebe modische Inszenierungen!"

Dann warten wir mal mal auf den diesjährigen 'Tannhäuser' nach
'Lohengrin' oder 'Der Rattenfänger von Bayreuth'

 

to top
 


Kommentar zum Tage:

31. März


    Bemerkungen eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
'Die Fledermaus'

Staatstheater Braunschweig
 Repertoirevorstellung 31. März 2011

Durch diesen Tannenwald strömt Alfred herbei, lässt 'his pair of trousers' fallen und zeigt eine weiße Unterhose, nicht lang, aber mit Bein, also kein Slip, sondern Short.
Frau Rosalinde von Eisenstein erinnert sich, dass sie mal sehr verliebt in den Herbeigeeilten war, da er doch ein interessanteres Instrument besaß als ihr Mann.
Na, bitte! Es geht also auch hier um die Länge.

 

to top
 


'Der zerbrochne Krug' im MGT Berlin

Das Fernsehgericht tagt.
Wie hier beim 'Krug' im MGT geht es auf SAT 1 bei Barbara Salesch zu.

Einschaltquoten über dem Durchschnitt - gut verkaufte Vorstellung.
Spaß haben das direkt angespielte und damit einbezogene Publikum und das Ensemble.

Ließe man die unnötige Verheutigungskostümierung und die Aktualisierungsrequisiten weg, hätte das Theater die perfekte Kleist-Krug-Produktion zu bieten.

 

to top
 


Bemerkungen eines voll zahlenden Zuschauers zur Umsetzung
    von

Richard Wagner
'Der Ring des Nibelungen'

  
Dritter Tag

'Götterdämmerung
oder
Muntere Märchen im wonnigen Wahnfried'

       Repertoirevorstellung
Theater Lübeck

Warum glauben die Anhänger des Regisseur-Theaters, ein Meisterwerk des Musiktheaters dekonstruieren, verheutigen, auf niedrigstes soziales Niveau herunterbrechen und ihm ein zweites Stück überstülpen zu müssen?

Bei schlechtem Design schreien wir auf:
wer will eine Bratpfanne als Uhr an der Wand
oder die Glasplatte eines Tisches auf einem nackten Plastik-Hintern?

 

to top
 

 

Um 'Missverständnisse' zu vermeiden:

Als Zeitungs- / Theater-Abonnent und Abnehmer
von voll bezahlten Eintrittskarten aus dem freien Verkauf verstehe ich diese Besprechungen und Kommentare nicht als Kritik um der Kritik willen, sondern als Hinweis auf - nach meiner Auffassung - Geglücktes oder Misslungenes.

Neben Sachaussagen enthalten diese Texte auch Überspitztes
und Satire.

Hierfür nehme ich den Kunstvorbehalt nach Artikel 5, Grundgesetz,
in Anspruch.

Dieter Hansing
im Bund der Steuerzahler Bayern

to top

 
     
 
   

Archiv_2006.htm