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Er floh nach Frankreich,
... wurde dort vom Vichy-Regime interniert, das
Juden bedenkenlos an die Nazischergen auslieferte.
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Zur Meinungsfreiheit westlicher
Gesellschaften zählt
das Recht
zur missverständlichen Überzeichnung.
- 04.01.2010
- dradio.de
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“Das kostet uns richtig viel Geld.
Mit welchem Recht sagen wir, die Infrastruktur-Einrichtung
Theater ist wichtiger als die Infrastruktur-Einrichtung
Stadion?”,
fragte er rhetorisch in den Saal, der mit großem Applaus
antwortete."
Regensburger Wochenblatt am 16.11.2010
über eine Aussage von Bürgermeister Wolbergs während einer
Podiumsdiskussion zum Neubau eines Fußballstadions in
Regensburg.
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Wichtig war ihm,
... ein Gleichgewicht zu schaffen und alles unter der
Führung
eines starken Österreich zu regeln.
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Die Berliner Volksbühne stieg ein,
das Gebäude wurde auf
einen Festsaal für 5.000 Personen vergrößert.
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Die Berliner Volksbühne stieg ein,
das Gebäude wurde auf
einen Festsaal für 5.000 Personen vergrößert.
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Robert Koch, Emil Adolf von Behring
...
... und Paul Ehrlich,
Rudolf Virchow, Ferdinand Sauerbruch arbeiteten hier.
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Auch das war noch zu viel -
die Veranstaltung war zwar genehmigt, sollte aber doch nicht
stattfinden.
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Letzteres galt bis 1955.
Erst 1954 entstand das 'Büro Bongers' - eine
Einrichtung, die
eine Rückkehr der Deutschen Lufthansa in den
internationalen Luftverkehr vorbereitete.
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Auf dem Wartburgfest 1817
...
... wurden von Burschenschaften Bücher verbrannt u.a.
von August von Kotzebue, der dann zwei Jahre später von
eben einem
solchen Burschenschaftler erstochen wurde.
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Durch geschickte Bündnispolitik ...
... gelingt es Friedrich Wilhelm, den
Status Preußens
als souveränes Herzogtum zu stabilisieren.
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Auf persönlichen Wunsch von Stalin ...
... musste die Urkunde im sowjetischen Hauptquartier
in Berlin-Karlshorst ratifiziert werden.
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Als Übersetzer machte er sich einen Namen
...
... als er Gozzis 'Turandot' ins
Deutsche übertrug,
an der sich schon Schiller versuchte und die Busoni
für seine Oper zugrunde legte.
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Meyerbeer und Mendelsohn ....
... waren das Ziel seiner Attacken. Aber einen Literaten - Heine
stand auch schon auf der Negativliste - ließ er gelten, Ludwig
Börne.
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'Wir lassen uns solche Herabsetzung unseres großen deutschen Musikgenies
von keinem Menschen gefallen' -
- meinte Pfitzner.
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Ohne den König von Bayern ...
...
und dessen finanzielle Unterstützung, dessen Langmut und Faible
für Themen aus der Märchen- und Sagenwelt - gäbe es Bayreuth
mit den so genannten 'F e s t' - spielen sicher nicht.
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Neben Iffland war er
...
... der
produktivste Schriftsteller seiner Zeit. So verfasste er neben den
Theaterstücken auch Lebens- und Reisebeschreibungen.
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Die Turbulenzen,
...
... die ein Besuch des zukünftigen russischen Zaren in
Stuttgart auslösten, benutzten in der Nacht vom 22. auf den 23.
September 1782 Schiller und Andreas Streicher, um aus Stuttgart zu fliehen
und abermals nach Mannheim zu reisen,
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Dass es sich bei dem Stück ....
... um eine Tagesangelegenheit des 18. Jahrhunderts handelt,
wird von Regisseuren, die zur Freude der Präsidentin des
Richard-Wagner-Verbandes-International 'modische Inszenierungen'
auf die Bühne bringen, in den meisten Fällen nicht beachtet.
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Repressalien der Nazi-Machthaber führten dazu,
...
... dass er einem Ruf an die
Universität nach Ankara folgen wollte. Sein Tod im Juni 1936 verhinderte
dies allerdings.
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Da die Aufnahmekapazität
...
.... bald nicht mehr ausreichte, wurde eine Erweiterung des
Lagers
für weitere 6.000 Häftlinge gebaut.
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Zum großen Bedauern
...
.... der deutschen Theaterszene wurde dieses Vorhaben
auch
in der letzten Spielzeit der 'Ära Weil' nicht mehr ausgeführt.
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Jüdischen Ärzten und Rechtsanwälten
...
... entzog man im Herbst 1938 durch
Verordnungen zum Reichsbürgergesetz die Approbation oder Zulassung.
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Grundstück und Gebäude
...
... mit dem gesamten Hausrat wurden unrechtmäßig beschlagnahmt.
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1967 inszenierte er
...
... an der Staatsoper Hannover Humperdinck's
'Hänsel und Gretel' -
noch heute in gleicher Form auf dem Spielplan..
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Nur wer die rassischen
Voraussetzungen erfüllte
und als politisch zuverlässig galt, durfte
publizieren,
alle anderen hatten ein Berufsverbot.
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'Zwitschert da mein Vögelchen?'
Eine schwarze Zigarre wolle er noch, Nora gibt ihm Feuer, er
bekommt einen Hustenanfall - Helmer fordert das Publikum auf,
mitzuhusten.
Gelächter, großer Jubel im Hannoverschen Staatsschauspiel.
So leicht ist das Volk zu begeistern.
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Die deutschen Bühnen
...
... fanden Gefallen an seinen Werken, so spielten die
Münchener Kammerspiele 'Die Stühle' schon 1958 nach.
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Am 21. April 1918
...
... startete er mit einem Fokker-Dr.I - Dreidecker und neun
anderen Fliegern vom Flugplatz Cappy.
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Großbritannien verblieb
...
... als einzige europäische Macht mit Frankreich im
Kriegszustand.
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Das Schauspielhaus Zürich
...
... brachte Brechts 'Chronik aus dem Dreißigjährigen Krieg'
schon 1941 auf die Bühne.
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Als Reaktion
auf diesen Auftritt sollen
...
... die Wiener gerufen haben: 'Die Piefkes kommen!',
wodurch
die Preußen einen zeitbeständigen Namen fanden.
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'Das lange Weihnachtsmahl'
...
... kam 1931 heraus, Köln spielte es 1953 als deutsche
Erstaufführung und
Hindemith vertonte den Stoff 1961 mit der Uraufführung am 20. Dezember.
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Bemerkungen zu einer Veranstaltung der Uni Hildesheim
'Transkulturelle Vermittlungskonzepte
mit niederschwelligen partizipativen
Ansätzen
bei veränderter Kommunikation'
Deswegen, raus mit den Kindern in die Kitas, ob Deutsche, ob Migranten, weg vom
Rockzipfel der Mütter, nicht da hängen bleiben, nur weil den Hausfrauen bei
Koalitionsverhandlungen eine 'Herdprämie' versprochen wurde und mit dem Geld zu
Hause geblieben werden kann.
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Kommentar zum
Tage
'Mit
bösem Zoll zahlt' ich den Bau'
Der Dichterkomponist wird es überleben,
hat er doch bald 200 Jahre hinter sich -
aber die Bayreuther-Urenkelinnen stehen ganz schön im Regen.
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Samuel Beckett am 13. April 1903 geboren.
Er war der Begründer des absurden Theaters.
Sein 'Warten auf Godot'
revolutionierte in den 50-er Jahren.
Er und Ionesco
polarisierten Publikum und Medien.
Stücke ohne Handlung - nur auf
Worten aufgebaut - irritierten.
Zum 'Godot' kamen 'Endspiel', 'Das letzte
Band' und 'Glückliche Tage', Werke, die den Menschen in seinem ziellosen
Sein und dessen Ende vorstellen.
Er zeigt Menschen in Mülltonnen oder eingegraben in Erdhügel,
in
Einsamkeit dahin vegetieren.
Erklärt hat Beckett seine Werke nie -
1969 erhielt er den
Literatur-Nobelpreis.
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1824 allerdings
...
... war er bereit, für
London das Werk anzunehmen.
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Gespielt haben damals
...
... u.a. Elfriede Ott, Lotte Ledl, Attila Hörbiger,
Willy Trenk-Trebitsch, Walter Reyer und die unvergessene Ljuba Welitsch
als Gräfin Palpiti.
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Dass Zwangsarbeiter
...
... als Komparsen beschäftigt wurden, ist
allgemein bekannt.
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Aus Wien stammte er, ...
aus einer wohlhabenden jüdischen
Familie.
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Sie versagt sich der Ratio
...
... und fällt so auf die grotesken Machenschaften
von Sir Edgar und seinem Neffen, dem Lord Barrat, herein.
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Durch
das Umlenken ...
... des Abgasstrahls der Triebwerke kann zusätzlich
ein Bremseffekt mittels 'Gegenschub' erzielt werden.
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Es kam anders,
...
... denn HvK stand 1951 doch am Pult, dort in
diesem Festspielhaus.
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Chamberlain und Wolzogen
...
... lebten in Bayreuth und
waren überzeugt
von einem 'gewissen Denken' Richard Wagers.
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Da äußerte sich doch kürzlich ...
... Herr Dr. Klügl
von der Oper Hannover in der HAZ, es langweile ihn, was der
'Bund der Steuerzahler' zum Thema Theatersubventionen sage.
>>> weiter
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Kommentar
Bei
Durchsicht meiner Akten ...
.... muss festgestellt werden, dass der
Richard-Wagner-Verband International
http://www.richard-wagner-verband.de/
zwar als Dachorganisation der
weltweit tätigen lokalen RW-Vereine zu verstehen ist,
offensichtlich aber nicht koordinierend wirkt.
Die einzelnen lokalen RW-Vereine geben für sich die
unterschiedlichsten Aufgaben an und in Bezug auf BT mit seinen
durch öffentliche Gelder und Sponsoren finanzierten Festspielen
machen einige von ihnen überhaupt keine Angaben, von anderen
werden detaillierte Vorstellungen aufgezeigt, wobei die Skala weit gefächert
ist.
>>> Kommentar
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Kommentar zum Tage
23. Dezember 2011
'Götterdämmerung'
Immerhin meinte Martin Gregor-Dellin, am 28. Mai 1882 sei Wagner zur
Gründung der Stipendienstiftung geschritten, zu der er sich zehn Tage
vorher entschlossen hatte, um den Wagner-Vereinen wenigstens e i n
e sinnvolle Aufgabe über seinen Tod hinaus zuzuweisen.
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Kommentar zum Tage
30. November 2011
'O du mein Alfred!'
Nur, der Kündigende führt sich nicht gerade gut bei den hiesigen Medien
ein, lässt von der privaten E-Mail-Adresse seiner neuen
Öffentlichkeitsarbeiterin Informationen über die Besetzung maßgeblicher
Position ab der nächsten Spielzeit verbreiten, dass man sich fragt:
"Holla, früher gab es für diese Aktionen
Pressekonferenzen und die Aspiranten wurden persönlich vorgestellt." |

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Kommentar zum Tage
11. November 2011
'Heute möcht
ich was Närrisches tun'
Welchen Stil sie vertritt, lässt sich nicht so ohne
weiteres herleiten.
Angeblich so was wie Schillers 'Räuber' mit Rockband.
Die jetzige Braunschweiger 'Kabale und Liebe'-Produktion spricht
allerdings für sich, ein Erbeben löste so etwas in Regensburg aus. |

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Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
Thomas Bernhard
'Immanuel
Kant'
Berliner Ensemble
'Da
ist es besser ich nehme ein heißes Fußbad
als dass ich ins Theater gehe'
06.
November 2011
Leider werden die vielen Möglichkeiten,
die in dem Stück verborgen sind, immer noch nicht - auch hier
von Herrn Tiedemann nicht - freigelegt.
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Kommentar zum Tage
24. Oktober 2011
'Was will das Weib?'
Freie Plätze im Festspielhaus seien für die
Aufsichtsgremien eine Horrorvorstellung und genau das soll aber im
vergangenen Sommer der Fall gewesen sein.
Bayreuth habe erheblich an Anziehungskraft verloren.
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Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
Richard Wagner
'Tristan und Isolde'
Staatstheater
Braunschweig
'Isolde, lassen Sie uns zur Sitzgruppe
gehen!'
15.
Oktober 2011
Da Brangäne sich weigert, zieht Isolde
selber Stecker aus der Dose, das Licht der Stehlampe erlischt, beim
Abgehen durch die Schrankwand schmeißt Brangäne die Bodenvase um
- auch die Deckennotleuchte geht aus.
Nun ist es Nacht im Haus.
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Kommentar zum Tage
30.
September 2011
Vereinsmeierei!
'Zwangvolle Plage! Müh' ohne Zweck!'
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'Höre, o Volk von Peking'
Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
Giacomo Puccini
'Turandot'
29.
September 2011
Oberpf.
Metropol-Theater Regensburg
Der
Chor putzt keine Kloschüsseln, wie solche, die beim 'Giovanni' im von
Jens von Enzberg opernmäßig geleiteten Braunschweiger Staatstheater auf
der Bühne herumstehen.
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Kommentar zum Tage
28. September
'Schlingensief
-
oder Kunst und Kultur in Regensburg'
Im Übrigen fehle die Initiative der Stadt - so der
Kunst- und Gewerbeverein - den Kunstschaffenden in Regensburg Geld und
Flächen zur Verfügung zu stellen, sich der Öffentlichkeit zu
präsentieren.
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23. September 2011
Staatstheater
Braunschweig
Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
'Luise
und Ferdinand
im Irgendwo'
Schauspiel von Katrin
Breschke und Daniela Löffner
Eventuelle Ähnlichkeiten mit
'Kabale und Liebe'
von Friedrich
Schiller
wären rein zufällig
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Kommentar zum Tage
7. September
'Der
ewigen Götter Ende
dämmert ewig da auf'
Der diesjährige 'Tannhäuser' war sicher ganz im Sinne
von Präsidentin Eva Märtson von Richard-Wagner-International - sie liebt
ja modische Inszenierungen - aber irgendwie rührt sich nun von außen
Widerstand, für den die Richard-Wagner-Vereine keine Kraft aufbringen -
man verlöre ja das Kartenkontingent und könnte nicht mehr sagen: 'I bin
a dabei'.
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Kommentar zum Tage
2. September
'Als wenn ich es geahnt
hätte'
Schon zur Zeit der Gründung des Vereins war es für den
kritischen Beobachter klar, was der im Schilde führte, da der nun als
amtierender OB diesem Verein außerhalb der CSU beitritt.
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Kommentar:
20. August
Gesucht werden:
Besucherorganisationen und Theaterfreunde, die sich tatkräftig wehren,
damit nicht weiterhin mit Steuergeldern unsere Theaterkultur durch
'modische Inszenierungen' zerstört wird.
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Kommentar zum Tage:
10.
August
'Pflichtlektüre'
Jeder, der
sich in irgendeiner Weise der Stadt Regensburg mit seinem Theater
verpflichtet fühlt, hat das Buch des Regensburger Kontrabassisten
Mathias Nagel zu lesen, vor allem dann, wenn
er vergleichen möchte, was war und was ist.
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Kurz bemerkt:
25. Juli
'Und nochmal
Regensburg'
Und für eine so schlechte Arbeit, die über www. die Welt sieht,
bekommen
die Herrschaften im Metropol-Theater Regensburg auch noch jeden Monat
Geld vom Steuerzahler in Form eines festen Gehaltes.
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Kommentar zum Tage:
15. Juli
'Schon
wieder Regensburg in der Reissn!'
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Frau Präsidentin gibt bekannt, dass der RWV Regensburg vom RWVI
ausgeschlossen werden musste, weil er trotz mehrfacher
Erinnerung die
Beitragsabführung an den RWVI teilweise oder ganz unterlassen
hatte. Dies sei sehr
bedauerlich und menschlich nicht nachvollziehbar.
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Staatstheater
Braunschweig
Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
Giuseppe Verdi
'Falstaff'
Repertoirevorstellung 17. Juni 2011
'Glück eines Kusses geht niemals verloren'
Da erscheint sie, mit großmächtiger Stimme,
jede Lage, auch später, wenn es aus der ganz
tiefen Tiefe hinauf geht, alles in edles
samtiges Timbre gehüllt, mit ihrem -
Reverenza - und
wie sie die Verbeugung austanzt, sie, die
schon auswärts als Erda absolut überzeugte.
Und dann circt die Quickly so vehement, dass
Falstaff nur ausrufen kann -
povera donna.
Wenn sie abgeht, sieht man, sie machte sich
'n Schlitz ins Kleid und find' sich
wunderbar.
[...]
Fenton entflieht ein Lied in weite Runde - ein Tenor von hohen Graden, kein Gedrücke, kein Genäsel - kein Runterdrücken der Zungenwurzel, die keusche Jünglingsstimme wie man sie sich wünscht - das muss ein Evangelist sein.
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Kurz zum Tage:
15. Mai
Kommentar
'In solchem Strauße
streit ich nicht gern'
Da meint sich jemand
mitteilen zu müssen:
Grund für den jetzt vom Präsidium einstimmig beschlossenen Entwurf einer Satzungsänderung ist die Tatsache, dass Herr Krakow aus
Leipzig sich einbildet, es sei unter den vier gewählten Vizepräsidenten ein
herausgehobener, der sich mit dem Titel "1. Vizepräsident" schmücken
kann. Es ist halt der alte Wahn, ....."
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Kommentar zum Tage:
08. Mai
Staatstheater
Braunschweig
Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
'Don Giovanni'
Wolfgang Amadeus Mozart
Repertoirevorstellung 08. Mai 2011
'Und die Suppe ist auch kalt'
Leporello verhüllt sein Gesicht, Anna bei dem Pistolenknall auf der Couch zusammengesunken, belebt sich und singt 'Ma qual mai s'offre, o dei' - bleibt aber auf der Couch und macht keine Anstalten,
sich um den Komtur, ihren Vater, zu kümmern. Dann stürzt sie aber doch herbei, muss feststellen, dass der Vater entweder durch Giovannis Schuss getötet wurde oder mit dem Gesicht in der Suppe ertrunken ist.
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Mittelbayerische
Zeitung - 26.4.2007
Der Rahmen,
der Kultur ermöglicht:
"Wir müssen in der Kulturpolitik Ermöglicher sein", sagte
Schaidinger. Das Wort Plan nehme er in Zusammenhang mit 'Kultur'
nicht in den Mund. Es gehe um Perspektiven. Und bei der
Diskussion künftiger Schwerpunkte auch darum, die Latte was die
Qualität betrifft, höher zu legen.
"Natürlich
müsse man auf Qualität achten", bestätigte Meyer. Es sei aber
nicht Aufgabe der Politik, diese zu definieren.
Genauso wenig wie es Aufgabe
des Regensburger Theaters sei,
in überregionalen Feuilletons zu glänzen,
erteilte Meyer Händlers Kritik eine Absage."
Der Autor
hatte wiederholt angeprangert, dass das Theater Regensburg, das
immerhin rund ein Drittel des städtischen Kulturetats
verschlingt, überregional so gut wie nicht wahrgenommen werde.
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Kommentar zum Tage
Es ist ja wohl eines abzusehen:
Die Wand, an die die Bayreuther Festspiele gefahren werden, kommt immer
näher.
Wie meinte die Präsidentin Richard-W
agner-International vor Zeugen:
"Ich liebe modische Inszenierungen!"
Dann warten wir mal mal auf den diesjährigen 'Tannhäuser' nach
'Lohengrin' oder 'Der Rattenfänger von Bayreuth'
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Kommentar zum Tage:
31. März
Bemerkungen
eines Vollzahlers zur szenischen Umsetzung von
'Die
Fledermaus'
Staatstheater
Braunschweig
Repertoirevorstellung
31. März 2011
Durch diesen Tannenwald strömt Alfred herbei, lässt
'his pair of trousers' fallen und zeigt eine weiße Unterhose, nicht
lang, aber mit Bein, also kein Slip, sondern Short.
Frau Rosalinde von Eisenstein erinnert sich, dass sie mal sehr verliebt
in den Herbeigeeilten war, da er doch ein interessanteres Instrument
besaß als ihr Mann.
Na, bitte! Es geht also auch hier um die Länge.
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'Der zerbrochne Krug' im MGT Berlin
Das Fernsehgericht tagt.
Wie hier beim 'Krug' im MGT geht es auf SAT 1
bei Barbara Salesch zu.
Einschaltquoten über dem Durchschnitt -
gut verkaufte Vorstellung.
Spaß haben das direkt angespielte und damit einbezogene Publikum
und das Ensemble.
Ließe man die unnötige Verheutigungskostümierung und die
Aktualisierungsrequisiten weg,
hätte das Theater die perfekte Kleist-Krug-Produktion zu bieten.
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Bemerkungen
eines voll
zahlenden
Zuschauers
zur
Umsetzung
von
Richard Wagner
'Der
Ring des Nibelungen'
Dritter Tag
'Götterdämmerung
oder
Muntere Märchen im wonnigen Wahnfried'
Repertoirevorstellung
Theater
Lübeck
Warum glauben die
Anhänger des Regisseur-Theaters,
ein Meisterwerk des Musiktheaters dekonstruieren, verheutigen,
auf niedrigstes soziales Niveau herunterbrechen
und ihm ein zweites Stück überstülpen zu müssen?
Bei schlechtem Design schreien wir auf:
wer will eine Bratpfanne als Uhr an der Wand
oder die Glasplatte eines Tisches auf einem nackten Plastik-Hintern?
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Um 'Missverständnisse' zu vermeiden:
Als Zeitungs- / Theater-Abonnent und Abnehmer
von voll bezahlten
Eintrittskarten aus dem freien Verkauf verstehe ich
diese Besprechungen und Kommentare nicht als
Kritik um der Kritik willen,
sondern als Hinweis auf - nach
meiner Auffassung - Geglücktes oder Misslungenes.
Neben Sachaussagen enthalten diese Texte auch Überspitztes
und
Satire.
Hierfür nehme ich den Kunstvorbehalt nach Artikel 5,
Grundgesetz,
in Anspruch.
Dieter Hansing
im Bund der Steuerzahler Bayern
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